Nach Kastrup

Heute der erste Einhand-Schlag von Helsingør nach Kastrup, um Gerd an Bord zu nehmen. Es hat zwar mit guten 6 bis 7 Beaufort geweht und das Boot hat viel Lage geschoben, aber unsicher habe ich mich erst gefühlt, als ich das Wasser in der Kajüte über den Bodenbrettern stehen sah. Zwar waren die Planken oberhalb des Wasserpasses noch recht trocken und daher nicht dicht, dass es so schlimm werden würde hatte ich aber nicht gedacht. Jetzt mit Gerd an Bord werden wir die elektrische Lenzpumpe wieder in Gang bringen und beobachten woher das Wasser kommt. Wie es dann weiter geht hängt von dem Ergebnis ab. Ich möchte auf keinen Fall das Boot wieder komplett unter Wasser stehen haben.

Zur Belohnung für einen anstrengenden aber trotz allem schönen Tag waren wir im Hafenrestaurant Fisch essen. Der Blick auf die Recchnung hat mir aber verraten, das ab morgen selbst gekocht wird.

4 Gedanken zu „Nach Kastrup

  1. Hey Kuma,

    eieiei, das klingt nach echter Herausforderung nach Deinem Geschmack! Viele Grüße an Gerd und ich warte auf den nächsten Eintrag: Kastrup ist drei Tage her, seid Ihr schon beim NOK? Wir sind gestern auf der Hinfahrt nach Dänemark über den hinweg gefahren und der ist ja größer als ich dachte. Vielleicht kann man da doch kreuzen, breit wie die Kanäle in Friesland ist der ja alle mal 🙂

    Foo

  2. Hey Kuma,

    eieiei, das klingt nach echter Herausforderung nach Deinem Geschmack! Viele Grüße an Gerd und ich warte auf den nächsten Eintrag: Kastrup ist drei Tage her, seid Ihr schon beim NOK? Wir sind gestern auf der Hinfahrt nach Dänemark über den hinweg gefahren und der ist ja größer als ich dachte. Vielleicht kann man da doch kreuzen, breit wie die Kanäle in Friesland ist der ja alle mal 🙂

    Foo

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